NICOLE SÄLZLE

Seit meiner Kindheit liebe ich es, den Blick nachts in den Himmel zu richten und die Sterne zu beobachten. Viele Sternbilder kenne ich bis heute nicht, bzw. bin ich nicht gut darin, sie zu finden. Den Orion, den finde ich immer, sobald der winterliche Sternenhimmel aufleuchtet. Vielleicht, weil ich nur zur Haustür hinaus muss und da steht der große Himmelsjäger auch schon am Firmament. Ein wunderschönes Sternbild.

Von den Sternen und Planeten war ich begeistert. Nachdem ich mit neun oder zehn Jahren den Film Apollo 13 gesehen hatte, zog mich das Thema Raumfahrt in den Bann. Ich las Bücher über das Apollo-Programm, die Internationale Raumstation, das Hubble-Teleskop, das Shuttle-Programm und vieles mehr. Die meisten davon habe ich bis heute und ich gebe sie auch nicht her. Zu viele schöne Erinnerungen sind damit verbunden.

Irgendwann wurde es in Sachen Raumfahrt bei mir dann ruhiger, aber ein Thema, das ebenfalls stark mit dem Weltraum verbunden ist, erfüllte mich mit unglaublich viel Freude: Science Fiction. 

Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung hatte mein Interesse an Filmen geweckt, die mich zu den Sternen fliegen ließen. Schnell holte ich alle Star Wars-Filme nach und bald zogen auch schon die ersten Bücher in mein Leseregal ein, erst die Bücher zur Originaltrilogie, dann X-Wing: Kommando Han Solo – damals wusste ich noch nicht, dass es sich dabei um eine ganze Reihe handelte und es stand halt auch gerade so praktisch in der Buchhandlung im Regal.

Neben Star Wars wusste mich bald auch das Stargate-Universum zu begeistern und es folgten weitere Sci-Fi-Filme und -serien, die ich mit großer Freude verfolgte. Die Science-Fiction hatte mein Herz erobert und mein Leben auf den Kopf gestellt. Im positiven Sinne.

Ich lernte mit Grafikprogrammen umzugehen, Wallpaper, Avatare und mehr zu basteln. Ich schnitt Videos und baute Kostüme – tue ich immer noch. Und ich begann mit dem Schreiben.

Am Anfang war es nur Fan Fiction – gibt es einen besseren Spielplatz, um sich erstmal auszutesten? Die ersten Reaktionen fielen sehr positiv aus und – was noch wichtiger war – ich fand Gefallen daran. Ich blieb dran, stieg in das Redaktionsteam einer großen deutschsprachigen Stargate-Fansite ein und schrieb und schrieb. Während mir das redaktionelle Arbeiten so viel Spaß bereitete, dass ich mich früher oder später dazu entschied, dies als zweites Standbein für meine Selbständigkeit zu nutzen, war mir das Schreiben von Fan Fiction irgendwann nicht mehr genug. Zu viele eigene Ideen fegten durch meinen Kopf und wollten unbedingt ihren Weg zu Blatt finden.

Als eine dieser Ideen begann irgendwann um das Jahr 2010 herum auch zu einem ganzen Universum voller Abenteuer, damals noch unter völlig anderem Titel und mit einigen völlig anderen Ansätzen. Doch aus dem, was zunächst nur in meinem Kopf als Universum existierte und vor allem lose Ansammlungen von Szenen auf mehreren Blöcken war, formte sich in den vergangenen Jahren nach und nach genau das, was wir heute hier sehen: Der Verlorene Sektor.

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Schlüssel zur Vergangenheit

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Der Verlorene Sektor - Nicole Sälzle - Autorenfoto

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